Entgiftung

Bei der Umstellung auf das Barfen findet auch automatisch der Prozess der Entgiftung statt. Durch die Fütterung von Fertigfutter kommt es zu größeren Ansammlungen von Schlackenstoffen.

Diese werden bei der Nahrungsumstellung auf natürliche Art und Weise ausgeschieden. Der Kot kann eine Zeit lang schleimig oder pelzig sein. Dies ist normal, weil eben die angesammelten schädlichen Stoffe ausgeschieden werden.

Die Umstellung kann durch Chlorella positiv beeinflusst werden.

Darüber hinaus kann Juckreiz, Erbrechen, so wie Ausfluss an Ohren und Augen auftreten. Der Hundebesitzer wird zudem einen unangenehmen Geruch an seinem Tier bemerken.

Für den Hundehalter sind diese Entgiftungssymptome eventuell beängstigend. Sie sind aber nicht gefährlich und dauern auch normalerweise nicht länger als etwa drei Monate.

Nach dieser Entgiftungsphase werden sie merken, dass der ausgeschiedene Kot sich stark verringert. Das bedeute, dass die Nahrung (BARF) erheblich besser verwertet wird als es bei Fertigfutter der Fall ist.

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