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Hundeerziehung / Training

Training eine der wichtigsten Voraussetzungen um ein harmonisches Miteinander zu gewährleisten. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung zum Thema Training mit dem Hund, können wir gerne Hundetrainer oder Hundeschulen vermitteln.

Um zu beurteilen, welcher Trainer / Hundeschule der / die Richtige ist, müssen wir den Hund vorher einmal kostenlos ”testen”. Die Vermittlung erfolgt völlig kostenlos. Es bestehen auch keine kommerziellen Beziehungen zu Hundetrainern oder Hundeschulen. Hier ist uns nur das Wohl des Hundes von Interesse.

Keine Rituale

Bitte unbedingt darauf achten, dass keine Rituale eingeführt werden, wie z.B. Fressen immer zu gleichen Zeit, jeden Tag zu selben Zeit Gassi gehen etc. .

Ihr Hund wird sie dann zu diesen Terminen nerven und nötigen das entsprechende zu tun. Es sollte doch so sein das SIE entscheiden was gerade angesagt ist. Damit kommt letztendlich auch ihr Hund besser klar. Er will, genau wie auch bei der Kindererziehung auch, klare Regeln und Konsequenz.

Konsequenz (das hat nichts mit Autorität zu tun) braucht ihr Hund um Sorgenfrei mit ihnen zusammen zu leben.

Allergien

Allergien bei Hunden sind heute leider fast schon normal. Aber lassen sie uns mal überlegen warum das so ist.
Im heutigen Feritg Trockenfutter sind ca. 80 % Getreide enthalten. Glauben sie, dass ihr Hund freiwillig ein Kornfeld fressen würde? Nicht wirklich, oder?

Unsere Hunde sind , wie der Wolf oder der Dingo Fleischfresser, der sich immer von Fleisch, Innerein, Knochen, Fell etc. ernähren würde.

Die beste Ernährung wäre, wenn sie ihrem Hund eine “Ganzkörperfütterung” anbieten würden. D.h. heute mal ein Kaninchen morgen mal ein ganzes Huhn etc..

Dies ist in unserer heutigen Zeit nur etwas realitätsfremd. Wir sollten aber im Interesse unserer Hunde versuchen, uns dem Ideal so weit wie möglich anzunähern.

Die beste alternative Ernährung unserer Hunde ist somit die Frischfleischernährung also das “BARFEN”. Dies ist uns auch durch Zoologische Gärten, die Wölfe halten bestätigt worden.

BARFEN ist für beide Seiten (Mensch und Hund) ein akzeptabler Kompromiss.

Herbstgrasmilbe

Die Herbstgrasmilbe – Juckreiz im Herbst

Die Ursache für den starken Juckreiz, der dazu führt, daß die Tiere vor allem ihre Pfoten regelrecht benagen sind zu dieser Jahreszeit meist Herbstgrasmilben (Neotrombicula autumnalis). Wie der Name schon sagt, sitzen sie auf Gräsern, wovon sie beim Vorbeigehen von Tier oder Mensch abgestreift werden (den Mensch schützen allerdings meist lange Hosen).

Schätzungsweise jeder dritte Hund bringt diese lästigen Plagegeister vom Spaziergang in Wald und Wiese mit nach Hause. Die kleinen, orange-roten Milben (mit bloßem Auge sichtbar) sitzen vor allem an den Beinen, Pfoten (besonders zwischen den Zehen), Bauch, Schenkelinnenseiten, Lefzen, Nasenrücken und Ohren. Während ihres Wachstums durchlaufen sie drei Entwicklungsstadien: Larve (3 Beinpaare, 0,2-0,5mm), Nymphe (2 Beinpaare) und schließlich die adulte Milbe (4 Beinpaare, bis 1mm). Während das adulte Tier freilebend ist und sich von kleinen Insekten und deren Eiern ernährt, benötigt die Milbenlarve und eventuell auch die Nymphe den Saugakt auf einem Warmblüter (z.B. Rind, Schwein, Hund, Katze, Mensch), um sich zu ernähren und weiterzuentwickeln. Als sogenannte Saugmilbe nimmt sie hierbei mit ihrem langen Saugrüssel Lymphe von dem Wirtstier auf. Nach dem Vollsaugen fällt die Larve ab und verkriecht sich im Erdboden, wo sie sich weiterentwickelt (keine Vermehrung in der Wohnung!). Aufgrund allergischer Hautreaktionen (Speichel der Milben wirkt als Allergen) kommt es beim Wirt zu massivem Juckreiz und bei empfindlichen Tieren kann der Herbstgrasmilbenbefall sogar zu dicken Hautquaddeln, zugeschwollenen Augen und Lefzenödemen führen, selbst geschwürartige Veränderungen kommen vor. Der starke Juckreiz hält auch nach dem Biß und dem Abfallen der Parasiten noch einige Zeit an, so daß die geschädigte und gereizte Haut für bakterielle Sekundärinfektionen anfällig wird. Einzelne Ekzeme oder sogar eine generalisierte Dermatitis (Hautentzündung) können die Folge sein.
Beim Mensch bezeichnet man dies auch als “Gebüschkrätze”. Sollte ihr Vierbeiner nach einem Spaziergang mit beschriebenem Juckreiz reagieren, empfiehlt es sich die betroffenen Körperregionen gründlich zu waschen. Bei ihrem Tierarzt erhalten sie hierfür ein spezielles juckreizstillendes Shampoo. Anschließend bringen kühlende Lotionen Linderung. Bei sensiblen Hunden ist es ratsam, das Tier vorbeugend mit bestimmten Sprays einzusprühen oder mit entsprechenden Antiparasitenshampoos zu baden, um so den Befall mit Herbstgrasmilben zu vermeiden. Die Hauptzeit der Herbstgrasmilben beginnt meistens im August und geht bis Oktober, je nach Witterung (schönes, warmes Herbstwetter) ist mit den Lästlingen aber noch bis Mitte November zu rechnen. So weit man weiß, werden hier bei uns von den Herbstgrasmilben zum Glück keine Krankheiten übertragen. Anders verhält es sich mit einer nah verwandten Trombicula-Art (Trombicula akamushi), die in Ostasien, vor allem in Japan, die Erreger (Rickettsia orientalis) des sogenannten Tsutsugamushi-Fiebers auf den Menschen überträgt.

Als andere Ursache für massiven Juckreiz und Hautprobleme bei ihrem Tier sollten sie im Moment auch immer einen Flohbefall in Erwägung ziehen. Durch die Igel, die auf der Suche nach Nahrung und Überwinterungsmöglichkeit im Herbst vermehrt in unsere Gärten kommen, werden auch die Flöhe mitgebracht. Wahre “Flohmutterschiffe” stellen die Igel dar. Dabei muß ihr Haustier gar nicht mit dem Igel selbst in Kontakt kommen, um sich eine Flohplage einzufangen, es reicht, wenn der Schlafplatz des Igels entdeckt und gründlich untersucht wird. Symptome und Folgen eines Flohbefalls gleichen denen der Herbstgrasmilben: starker Juckreiz, Hautrötungen, Ödeme, Haarausfall bis hin zur ausgeprägten Flohdermatitis. Bei entsprechenden Problemen hilft ihnen ihr Tierarzt gerne weiter und berät Sie über die nötige Therapie bzw. vorsorgliche Prophylaxe.

Ein Hund hat in seinem Leben nur ein Ziel – sein Herz zu verschenken.
J.R.Ackerley

Ünernommen aus dem Forum des IRGV-Monheim. Dort veröffentlicht durch Petra König. Vielen Dank dafür.

Gruß

Jürgen

Zecken

Hier gibt es auch jede Menge Möglichkeiten seinen Hund gegen Zecken zu schützen. Meistens bleibt man an der Chemiebombe hängen. Das ist für unseren Hund aber nicht die Beste Lösung.

Bitte sucht ein Zeckenmittel natürlichen Ursprungs und ernährt eure Hunde natürlich und Gesund, dann bleiben die Zecken sowieso schon weg.

Nach der Umstellung auf natürliche Ernährung kann sich das Problem mit den Zecken zum größten Teil selbst erledigen.

Gruß

Jürgen

Phosphor / Calcium Verhältnis

Hallo ihr Barfer,

bitte bedenkt, dass alle Milchprodukte zwar viel Calcium haben aber auch der Phosphoranteil in diesen Produkten in gleicher oder größerer Höhe enthalten ist. Somit ist durch Hüttenkäse, Magerquark etc. keine Erhöhung des Calciumanteils gegeben.

Calcium kann in Form von gemahlenen Eierschalen oder auch durch Algenkalk etc. zugeführt werden.

Auf Dauer ist ein falsches Verhältnis von Phosphor / Calcium sehr schlecht für den Hund, da das fehlende Calcium aus den Knochen gezogen wird und somit den Knochenbau negativ beeinflusst.

Bei weiteren Fragen hierzu, schickt mir eine mail oder ruft mich einfach an.

Euer

Jürgen

Fleisch für Hunde

Hallo liebe Barfer,

bitte immer das vorhandene Blut, Knorpel, Knochen mit verfüttern. Für unseren Hund ist es wichtig all diese Bestandteile zu sich zu nehmen.

Eine Ernährung so nah wie möglich an der Enährung eines Wolfes, ist das Optimum der Hundeernährung.

BARFEN bedeutet gesunde natürliche Ernährung und Allergien werden reduziert bzw. beseitigt.

LG

Jürgen

Das Problem von Fertigfutter

Die Aminosäuren die ein Hund benötigt, um ein gesundes Gewebe und ein gesundes Immunsystem aufzubauen, finden sich in rohem Fleisch. Beim Kochen von tierischem Eiweiß verändern sich viele der Aminosäureketten so, dass der Hund sie nicht mehr verwerten kann.

Das Eiweiß in Fertigfutter wird schwer verdaulich, und außerdem gehen durch das Erhitzen viele Mineralien verloren. Auch sind kaum noch Enzyme vorhanden, was die Bauchspeicheldrüse des Hundes überfordert, die mit großen Mengen pflanzlicher Nahrung nicht fertig wird.
Problematisch ist auch das fast gänzliche Fehlen von Omega-3-Fettsäuren. Und andere Fette werden durch Konservierungsmittel haltbar gemacht, die die Bildung von weißen Blutkörperchen verhindern und das Immunsystem schwächen.
Die gekochten Nahrungsmittel enthalten so wenige Vitamine, Enzyme und Mineralstoffe, dass die Futtermittelhersteller diesen Mangel dadurch auszugleichen versuchen, dass sie diese Nährstoffe dem Futter nachträglich zusetzen. Diese schwer verdaulichen Präparate machen viele Hunde krank, die dann durch ein spezielles Diätfutter von den Folgen einer nicht artgerechten Ernährung geheilt werden müssen.

Entgiftung

Bei der Umstellung auf das Barfen findet auch automatisch der Prozess der Entgiftung statt. Durch die Fütterung von Fertigfutter kommt es zu größeren Ansammlungen von Schlackenstoffen.

Diese werden bei der Nahrungsumstellung auf natürliche Art und Weise ausgeschieden. Der Kot kann eine Zeit lang schleimig oder pelzig sein. Dies ist normal, weil eben die angesammelten schädlichen Stoffe ausgeschieden werden.

Die Umstellung kann durch Chlorella positiv beeinflusst werden.

Darüber hinaus kann Juckreiz, Erbrechen, so wie Ausfluss an Ohren und Augen auftreten. Der Hundebesitzer wird zudem einen unangenehmen Geruch an seinem Tier bemerken.

Für den Hundehalter sind diese Entgiftungssymptome eventuell beängstigend. Sie sind aber nicht gefährlich und dauern auch normalerweise nicht länger als etwa drei Monate.

Nach dieser Entgiftungsphase werden sie merken, dass der ausgeschiedene Kot sich stark verringert. Das bedeute, dass die Nahrung (BARF) erheblich besser verwertet wird als es bei Fertigfutter der Fall ist.

Warum BARF und nicht Fertigfutter?

Das Fertigfutter für Hunde besteht zu einem großen Teil aus Getreide, was der natürlichen Ernährungsweise der Tiere zuwiderläuft. Eine solche Ernährungsumstellung von Fleisch auf Getreide dauert in der Natur mindestens 10.000 Jahre, was erklärt, warum viele Hunde durch die getreidelastige Nahrung krank werden.

Die Hunde hatten nämlich erst 60 Jahre Zeit, um sich an ein Futter zu gewöhnen, dessen Hauptbestandteil Getreide ist und nicht mehr das gewohnte Fleisch. Ihr Organismus wird mit dem Getreideangebot oftmals nicht fertig und reagiert mit vielerlei Beschwerden. So sind nicht nur Hautprobleme, Allergien und Verdauungsprobleme auf dem Vormarsch, sondern es häufen sich auch ernste Erkrankungen wie Krebs, Pankreatitis, Lebererkrankungen, Immunschwäche und Nierenkrankheiten. Die der natürlichen Ernährungsweise entgegen gesetzte Fütterung führt außerdem dazu, dass Wachstumsstörungen und auch Störungen der Fruchtbarkeit auftreten.
Viele Tierärzte und Hundezüchter sind der Ansicht, dass es die Umstellung auf Fertigfutter war, die dazu geführt hat, dass der Gesundheitszustand der Hunde sich in den letzten Jahrzehnten so verschlechtert hat. Deshalb wird nach Alternativen zu Fertigfutter gesucht, und eine dieser Alternativen ist BARF.
BARF ist dem Fertigfutter überlegen, weil dem Hund damit ein Futter vorgesetzt wird, das seinen natürlichen Nahrungsquellen sehr ähnlich ist, und das der Ernährungsform von wild lebenden Kaniden, wie etwa Wölfen, weitestgehend entspricht.